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Vereinsführung im Amt bestätigt


Datum Montag 19. Februar 2018
Abteilung Verein


Einstimmig sprachen die 48 Anwesenden Vereinsmitglieder an der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gundernhausen dem gesamten Vereinsvorstand ihr Vertrauen aus.
Somit werden die Geschicke des Vereins auch in den kommenden drei Jahren vom Vorsitzenden Heinz Anthes und seinem Stellvertreter Mario Ullrich geleitet.


Bis auf das Ausscheiden, auf eigenen Wunsch, von Till Dörendahl als Beisitzer, gab es keine personellen Veränderungen in der Vereinsführung; sein Amt übernimmt zukünftig Jürgen Zimmer.

Das Amt des Rechners hat weiterhin Harald Schütz inne; ebenso wurden der Schriftführer Walter Hepner und Pressewart Frank Neuber in ihren Ämtern bestätigt.
Als Beisitzer fungieren Franz Bach, Dennis Kirschner, Holger Woitsch sowie Jürgen Zimmer.

Ein besonderer Gruß des Vorsitzenden Heinz Anthes ging zu Beginn der Jahreshauptversammlung an Gemeindebrandinspektor Wilfried Sturm sowie Karl-Heinz Rück in Vertretung für Bürgermeisterin Sprößler.

Auf ein „normales“ Jahr auf Vereinsbasis blickte der Vorsitzende Anthes in seinem Bericht für 2017 zurück. So bestand das „Alltagsgeschäft“ aus Sitzungen, Treffen und Arbeitseinsätzen.
Veranstaltungen, Feierlichkeiten und Geselligkeit dürfen in einem Feuerwehrjahr sicherlich auch nicht fehlen, so Anthes. Gleich zu Jahresbeginn fand wieder der traditionelle Kappenabend im Gerätehaus statt. Auch das Männerballett stand wieder auf der Bühne des Karnevalvereins und wurde mit viel Applaus gefeiert. Seit mittlerweile 27 Jahren finden immer wieder neue Kameraden gefallen an dieser Truppe um die Fastnacht zu bereichern, zeigte sich Anthes erfreut.
Das überarbeitete Konzept anlässlich des Parkfestes und einem damit nicht genau zu kalkulierenden Risiko ging jedoch zu 100 Prozent auf und brachte die fleißigen Helfer zugleich an ihre Leistungsgrenzen.
Buchstäblich überrannt wurde der Park am Eröffnungsabend beim Auftritt der Band „Pfund“; bereits zum Soundcheck war kaum noch ein Stehplatz zu ergattern. Ein kurzzeitiger Getränkenotstand konnte dank der Unterstützung aller Helfer, der Michelsbräu sowie dem Getränkeland mit Helga Kaiser schnell behoben werden.
Auch eine am späten Abend aufziehende Gewitterfront tat der Stimmung, entgegen allen Erwartungen, keinen Abbruch. Jeder einigermaßen trockene Platz wurde als Unterschlupf genutzt und auch die Band hatte pitschnass weiterhin ihren Spaß.
Nach umfangreichen Aufräumarbeiten am Samstagmorgen ging es am Abend mit der „Party im Park“ entspannt, aber nicht weniger stimmungsvoll, weiter. Mit dem traditionellen Frühschoppen endete am späten Sonntagnachmittag ein rundherum gelungenes Parkfest.
Anlässlich des Reformationstages zum Luther-Jahr unterstützte ein Team des Vorstandes die evangelische Kirchengemeinde beim Mittelaltermarkt.
Dank all dieser erfolgreichen Aktivitäten des Vereins konnten viele Vorhaben und Wünsche finanziell unterstützt und verwirklicht werden, so Anthes. Neben der selbstverständlichen Ausstattung der Jugendfeuerwehr und den Löschteufeln, übernahm der Verein auch 50 Prozent der Kosten für die Ersatzbeschaffung der Arbeitskleidung der Einsatzabteilung.
Mit dem Wunsch, dass diese Harmonie und Unterstützung auch in Zukunft bestehen bleibe sowie einem großen Dankeschön an alle Unterstützer des Vereins beendete der Vorsitzende Anthes seinen Jahresrückblick.

Harald Schütz, Rechner des Vereins, berichtete von den größten Einnahmen und Ausgaben in 2017 und konnte einen gesunden Kassenstand verkünden. Der Mitgliederbestand stieg erfreulicherweise erneut an und belief sich zum Jahresende auf 545 Personen.
Die Kassenprüfer Herbert Dobner und Gerhard Helm bescheinigten ihm eine ordnungsgemäß und vorbildlich geführte Kasse und beantragten die Entlastung des Rechners sowie Gesamtvorstandes; dieser stimmten die Anwesenden zu.

„Wüten die Flammen in Deinem Haus, rufst Du nach Gott und der Feuerwehr aus.
Ist aber gelöscht das Flammenmeer, so vergisst Du Gott und schimpfst auf die Wehr.“
Mit dieser kleinen Gedankenanregung eröffnete Wehrführer Jürgen Zimmer seinen Jahresbericht.
26 Einsätze hatten die 38 Männer und 12 Frauen der Einsatzabteilung zu bewältigen und brachten hierfür 350 Stunden unentgeltlich und ehrenamtlich auf. Anhand von vier Beispielen stellte er das breit gefächerte Aufgabengebiet der Helfer vor:
Nicht die Kuh, aber das Pferd musste Anfang des Jahres vom Eis geholt werden.
Auf dem stellenweise spiegelglatten Boden eines Aussiedlerhofes war ein Pferd ausgerutscht und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Mit vereinten Kräften und einem Tierarzt konnte das Pferd unversehrt wieder auf die Beine gestellt werden. Knapp 150.000 Aufrufe und mehr als 50.000 Klicks erzielte dieser Einsatz bei Facebook.
Das Rauchwarnmelder Leben retten können zeigte sich bei einer Rauchentwicklung in einem Wohnhaus. Aufgrund einer defekten Heizungsanlage entwich Rauch und breitete sich unbemerkt im Treppenhaus aus. Ein Rauchwarnmelder warnte die Bewohner, welche sich daraufhin in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren konnten.
Bei Arbeiten auf einer Leiter verunglückte eine Person und stürzte in einen ca. 50 cm breiten Spalt zwischen zwei Gebäuden und konnte sich aufgrund der Verletzungen nicht mehr selbständig befreien. Um die Person retten zu können musste eine schmale Wand zwischen den Gebäuden abgetragen werden. So konnte der Patient schonend befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Ein gemeldeter brennender Acker entpuppte sich vor Ort als ein PKW in Vollbrand. Die Wasserversorgung konnte mittels langer Wegstrecke sichergestellt und so ein Übergreifen auf die in unmittelbarer Nähe stehenden Obstbäume verhindert werden.
Auf 37 hat sich die Zahl der Lehrgangsbesuche auf Kreis- und Landesebene, im Vergleich zum Vorjahr, mehr als verdoppelt; hierfür brachten die Teilnehmer rund 950 Stunden auf. Die 23 Standortausbildungen schlugen mit weiteren 1900 Stunden zu Buche. Einen besonderen Dank in diesem Zusammenhang richtete Wehrführer Zimmer an die Familien Klump und Landzettel für die Zurverfügungstellung eines Abrisshauses. So konnte unter realistischen Bedingungen dem Übungsdrang freien Lauf gelassen werden.
Die Mannschaft ist ausgezeichnet, aber auch unsere Gerätschaft wurde aktualisiert. Stets die Kosten im Blick, wurden nur Dinge angeschafft, die uns auch wirklich weiterbringen, so brachte es Zimmer auf den Punkt.
Trotz anfänglicher Skepsis konnte die digitale Kommunikation und Alarmierung abgeschlossen und die Kinderkrankheiten beseitigt werden. Angeschafft werden konnten unter anderem ein Leuchtballon, welcher ein blendfreies Ausleuchten einer Einsatzstelle ermöglicht, eine Kettensäge sowie eine Nebelmaschine für realistische Übungsszenarien. Um die Mannschaft für Kindernotfälle zu schulen wurde weiterhin eine spezielle Übungspuppe, entsprechend der Anatomie und Physiologie eines Kindes, angeschafft.
Eine Ersatzbeschaffung der Arbeitskleidung wurde gemeinsam durch die Gemeinde und den Feuerwehrverein gestemmt.
Um all diese Gerätschaften und natürlich auch Fahrzeuge in einem einwandfreien, funktionstüchtigen Zustand zu halten, galt es weitere 1500 Stunden aufzuwenden.
Neben diesen satzungsgemäßen Aufgaben der Brandbekämpfung und der Hilfeleistung, stand die Mannschaft auch bei der Kerb, dem Laternenumzug und der Waldweihnacht unterstützend zur Seite, um nur einige zu nennen.
Und natürlich kam auch die Kameradschaftspflege bei einem geselligen Treffen mit den Kameraden aus Roßdorf oder einem Besuch in der Straußenwirtschaft bei Familie Bichler nicht zu kurz.
Zum Schluss seines Berichtes dankte Zimmer allen Mitgliedern der Einsatzabteilung für ihr großes Engagement sowie deren Partnern für ihr Verständnis für dieses Hobby; denn, „So manchmal sind wir halt überraschend weg“.
Im Anschluss an diesen Bericht überreichte der Vorsitzende Heinz Anthes dem scheidenden Wehrführer Jürgen Zimmer ein Präsent vom Verein und bedankte sich für die lange Zeit, die er als stellvertretender Wehrführer und Wehrführer der Einsatzabteilung zur Verfügung stand sowie für die gute Zusammenarbeit im Vereinsvorstand.

Jugendfeuerwehrwart Tim Kilian gab zunächst eine Übersicht über den Mitgliederstand. Dieser betrug zum Jahresende 19 Jugendliche und war somit die letzten Jahre, entgegen des allgemeinen Trends, relativ stabil. Viel Erfolg auf dem Weg zur gut ausgebildeten Feuerwehrfrau wünschte er Virginia Geiß, die in die Einsatzabteilung übertreten konnte.
Ausgestattet mit neuen zeitgemäßen Allwetter Jacken startete im März die Übungs-Saison. Dank der großzügigen Spenden von Familie Bichler und Familie Zoubaa von der Eisgarage sowie der Unterstützung des Feuerwehrvereins konnte dieses finanzielle Großprojekt umgesetzt werden. Weiterhin konnte jedes Jugendfeuerwehrmitglied mit einer Jacke ausgestattet werden. Sein Dank galt an dieser Stelle allen Unterstützern.
Im April fand die jährliche Tagesübung statt. Hier trafen sich die Teilnehmer bereits am Morgen um zusammen einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen. Die Jugendlichen arbeiteten 7 „Einsatzstellen“, die von Mitgliedern der Einsatzabteilung vorbereitet wurden, ab. Von der Ölspur bis zum Vollbrand einer Kindertagesstätte war alles geboten.
Natürlich kam auch an diesem Tag die Freizeit nicht zu kurz und die Jugendlichen hatten genügend Zeit sich auszutauschen oder zu spielen.
Das verlängerte Fronleichnam-Wochenende verbrachten die Jugendfeuerwehr und Löschteufel im Zeltlagerdomizil in Wald Amorbach und erlebten dort fünf schöne Tage. Ein abwechslungsreiches Programm, vom „Überfall“ auf das Zeltlager, Faulenzen sowie Spiel, Sport und Spaß, war alles dabei. Ebenso wurde ein „Strafprozess“ wegen illegaler Haltung von Gummibärchen im Zelt geführt. Diesen gewann allerdings der Angeklagte, nicht zu Letzt durch die tatkräftige Unterstützung seiner zufällig anwesenden Verteidigerin.
Bereits zum vierten Mal fand die gemeinsame Jugendfeuerwehrübung der Gemeinde Roßdorf statt.
Angenommen war ein Brand in der Kläranlage. Das Löschen ging Hand in Hand und so konnte nach kurzer Zeit „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren Roßdorf und Gundernhausen klappte hervorragend und man ließ den Abend gemeinsam im Feuerwehrhaus bei Gegrilltem, Salat und Schaumküssen ausklingen.
Mit einem Motivwagen und selbstgebastelter kleiner Fahrzeuge veranschaulichten die Jugendlichen am Kerbumzug die, so sollte man meinen, kinderleichte Vorgehensweise beim Bilden einer Rettungsgasse.
Mit der Abschlussübung an der Grundschule endete eine weitere erfolgreiche Sommersaison.
Im November konnte die Jugendfeuerwehr die Verlängerung des Qualitätssiegels im Kreishaus in Kranichstein entgegennehmen. Durch Aus- und Fortbildungen wurde eine Steigerung der Punkte aus dem Jahr 2013 von 430 auf 630 Punkte erreicht. Somit sind wir auch für die Zukunft bestens gerüstet, so Kilian.
Am Sonntag, den 17.06.2018 wird die gemeinsame Jubiläumsfeier der Löschteufel und Jugendfeuerwehr stattfinden, welche mittlerweile seit 15 bzw. 30 Jahren unerlässlich für den Feuerwehrnachwuchs sorgen.
Abschließend dankte der scheidende Jugendwart Kilian dafür, dass er ein Teil einer solch großartigen Gruppe sein durfte. Nach nunmehr 12 Jahren Ausbildertätigkeit sei es an der Zeit neue Ideen und neuen Elan willkommen zu heißen. Ein besonderer Dank ging an seine Stellvertreterin Tini Maier und sein ganzes Team.

Die Leiterin der Löschteufel, Simone Müller, gab in ihrem Bericht einen Überblick über das ereignisreiche Jahr 2017.
An den 21 Treffen bis zu den Sommerferien standen bei den jüngsten Nachwuchskräften Themen wie Unfallverhütung, Brandgefahren und Verhalten im Brandfall, natürlich kindgerecht aufbereitet, auf dem Plan. Neben diesen feuerwehrspezifischen Themen gab es aber auch Schäfchen basteln, Spielplatzbesuche und im Sommer kleine praktische Übungen mit der ein oder anderen Dusche.
Zwei Tage verbrachten die Löschteufel gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr im Zeltlager in Wald-Amorbach und erlebten dort eine spannende Zeit bei der Zeltolympiade, am Lagerfeuer und bei den Nachtwachen.
Nach den Sommerferien standen wieder 15 Termine rund um das Thema Feuerwehr an. Natürlich kam auch hier gemeinsames Spielen und Basteln nicht zu kurz. Burger essen und Herstellen von Weihnachtsdeko rundeten das Jahr ab.
Eine Schatzsuche im Schneetreiben anlässlich der Weihnachtsfeier führte die Kinder zum Piratenspielplatz wo es galt, einen Schatz auszugraben.
Ende des Jahres zählten die Löschteufel 32 Kinder, davon 14 Mädchen.

Willy Dittmann, Sprecher der Ehren- und Altersabteilung, berichtete von den zahlreichen Veranstaltungen welche im Jahr 2017 besucht wurden.
Neben 14 Zusammenkünften im überwiegend privaten Rahmen bei den Mitgliedern, wurden auch wieder zahlreiche Veranstaltungen im Kreisgebiet besucht. Von der Betriebsbesichtigung bei der Firma Azur in Mühltal, dem Besuch beim Ortsfest in Roßdorf in der Rhön und diversen Frühschoppen war zu hören. Doch nicht nur feiern stand auf dem Programm. Anlässlich des Parkfestes packten die Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung fleißig mit an und übernahmen sonntags die Bewirtung.
Zu den Einsatztätigkeiten der Feuerwehren merkte Dittmann an:
„Auch wenn in der heutigen Zeit in einer „völlig“ veränderten Welt bei einigen Bürgerinnen und Bürgern das Verständnis für die freiwillige Arbeit der Feuerwehren und auch der Rettungsdienste fehlt und die Helfer bei ihren Einsätzen auch Zielscheibe von Straf- bzw. Gewalttätern sind, so haben sie es umso mehr verdient, dauerhaft wertgeschätzt zu werden und nicht nur im Jahr des Ehrenamtes.“
Hierfür erntete er großen Applaus von den Anwesenden.

Stellvertretend für Bürgermeisterin Sprößler nahm der Erste Beigeordnete der Gemeinde, Karl-Heinz Rück, an der Jahreshauptversammlung teil und überbrachte zunächst ihre Grüße.
In seinen Ausführungen hob er die ehrenamtliche Tätigkeit der Feuerwehr, welche von Teilen der Bevölkerung als selbstverständlich angesehen werde, besonders hervor. Traurig und schlimm sei es, so Rück weiter, dass diese zu wenig wertgeschätzt werde.
Stetig steigende Mitgliederzahlen beim Verein in Gundernhausen zeige aber auch, dass die Bevölkerung hinter der Feuerwehr steht und damit das vielfältige Angebot, sei es durch Eintritt in die Einsatzabteilung oder Jugendfeuerwehr bzw. Löschteufel, angenommen werde. Dies sei ein großes Lob für die tolle Arbeit wert.
Dass in den nächsten Wochen Jürgen Zimmer und auch Tim Kilian aus ihren Ämtern ausscheiden werden, bedauerte er sehr und sprach schon jetzt seinen Dank für das geleistete aus. Auch der Gemeindebrandinspektor wird aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl antreten. Trotzdem werde im für die Zukunft nicht angst und bange werden, so Rück abschließend.

Mit zwei lachenden Augen komme er seit Jahrzehnten hier her, so Gemeindebrandinspektor Wilfried Sturm zu Beginn seiner Ansprache. Und weiter: „Ihr seid eine phantastische Truppe“. Eine solche Zusammenarbeit in allen Abteilungen wie in Gundernhausen suche seines gleichen.
Auch er stellte die Frage, wo bleibt die Wertschätzung und Achtung der Einsatzkräfte? Auch müsse ein Umdenken bei den Alarmierungen der Feuerwehren stattfinden. Zu oft werden die Feuerwehren leichtfertig und wegen jeder Kleinigkeit, auch von den Rettungsdiensten, nachgefordert, so Sturm weiter.
Ende letzten Jahres wurde das Thema Parken in den „Problemstraßen“ intensiv angegangen. Die Anlieger wurden schriftlich und auch in der Presse auf das Problem beim Durchfahren dieser Engstellen durch die Feuerwehren und Rettungsdienste hingewiesen. Auch eine Testfahrt in den Abendstunden, u.a. durch die Nordhäuser Straße, wurde gemeinsam mit dem Ordnungsamt durchgeführt. Man werde diese Aktion auch in Zukunft durchführen in der Hoffnung, dass sich das Parkverhalten verbessern werde.
Weiterhin berichtete Sturm über die Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes. Dieser gibt sowohl der Feuerwehr als auch der Gemeinde Planungssicherheit für die nächsten 5 Jahren in Bezug auf die Ersatzbeschaffung neuer Feuerwehrfahrzeuge usw. Dieser Plan wurde von den Gremien der Gemeinde einhellig genehmigt.
Einen großen Dank sprach er an Josianne Helm aus, welche als Erste von der Jugendfeuerwehr Gundernhausen mit Erfolg die Leistungsspange ablegte.
Nur durch ihre Teilnahme war es der Jugendfeuerwehr Roßdorf möglich zu dieser Abnahme fahren zu können, da sie die notwendige neunte Person war.
Das alle Vorstandsämter einstimmig Bestätigt wurden, zeuge von einer super Zusammenarbeit und Vertrauensbasis im Verein, so Sturm.
Für die Beschaffung der neuen Arbeitskleidung für die Einsatzabteilung dankte er sowohl dem Verein in Roßdorf als auch in Gundernhausen, denn nicht viele Vereine seien bereit, kommunale Aufgaben finanziell zu unterstützen. Dies sei hervorragend und entlaste die Gemeinde nicht unerheblich. Hier herrsche eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Mit einem herzlichen „Glück auf“ beendete er seine Ansprache.
Unter Punkt Verschiedenes teilte der Vorsitzende Anthes noch mit, dass die Feuerwehr Gundernhausen im April Ausrichter des jährlichen Kreiskameradschaftsabends ist.


Bericht erstellt durch Frank Neuber



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