Heute wurden wir erneut mit dem Stichwort „Dringende Türöffnung“ alarmiert, da eine Person seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen worden war. Der Anruf erfolgte durch einen Angehörigen, dem der Krankenhausaufenthalt der betroffenen Person nicht bekannt war. Da eine eindeutige Zuordnung zunächst nicht möglich war, erfolgte folgerichtig die Alarmierung. Vor Ort konnte die Lage jedoch schnell aufgeklärt werden, ein weiterer Einsatz war nicht erforderlich.
Dennoch gilt gerade in solchen Situationen: lieber einmal zu viel als einmal zu wenig den Notruf wählen.
Einsatzbericht erstellt durch Dennis Kirschner